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Kurtz Umwelttechnologie GmbH & Co. KG
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Hochenergiebatterien

Sicherung der Sammlung und Lagerung von Batterien und Akkus

 

Die Verwertung gebrauchter Batterien und Akkus ist wegen der gesamten Wertstoffe der Batterien oder der Akkus eine wichtige Maßnahme zum Schutz der Ressourcen durch das Recyceln wichtiger Rohstoffe, die leider begrenzt sind.

 

Tendenzen und Stand der Technik:

1. wachsender Markt bedarf mehr und bessere Lösungen im Entsorgungsweg der Li-Ionen-Akkus, vor allem wg. Brand- und Explosionsgefahren
2. fehlende Umweltverträglichkeit im Brandfall, heutige sekundäre Brandschutzkonzepte sind unpraktikabel, teuer und funktionieren nicht richtig, da Gefahrstoffe freigesetzt oder verdünnt werden
3. Qualifizierung des Personals im Einzelhandel nicht ausreichend, kann z.B. durch unsere Pellets umgangen werden -> Vorteil im Prozess
4. sicherer Entsorgungsweg und höhere Wiederverwertbarkeit des Brandschutzmittels


 

Die zur Zeit nach dem Stand der Technik in Einsatz gebrachten passiven "Brandschutzmittel" gegen Lithium-Ionen Brände sind Wasser, Sand, Vermiculite und Zement als Brandbarrieren.
Die Eigenschaften der passiven Brandbarrieren gewährleisten wir und setzen zusätzlich  keine Säure und keine giftigen Gase frei.

Derzeit nur Kleinmengen lieferbar, individuelle Anfragen von Partnern für die Produktion oder den Vertrieb sind gewünscht und geplant. 

 

Hier finden Sie unsere Patentanmeldung:

https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/PatSchrifteneinsicht?docId=DE102014005711A1&page=1&dpi=150&lang=de

 

Die Abschluss Bewertung vom Steinbeis-Transferzentrum Creativ Safety Technology and Research (CSTR) unter der Leitung von Herrn Professor Dr. Ulrich Krause liegt nun vor, der gesamte Bericht kann auf Wunsch gesendet werden.

 

Zusammenfassung und Bewertung
Das Schutzmittel in den Untersuchungen hat gezeigt, dass es in der Lage ist, im Bereich unter 100°C endotherm zu reagieren und dabei inhibitorisch wirkende Gase wie Wasserdampf freizusetzen, was prinzipiell geeignet ist einer durchgehenden exothermen Reaktion entgegen zu wirken.
Die praktischen Versuche unter Realbedingungen untermauern die Aussage. Das Schutzmittel war selbst beim schlimmsten anzunehmenden Fall, dem vollständigen Durchgehen eines vollständig aufgeladenen Akkupacks in der Lage, die Auswirkungen auf den defekten Akku zu begrenzen. Die mit eingelagerten weiteren Akkupacks zeigten keine Veränderung und die gemessenen Temperaturen unterstützen diese Aussage. Des Weiteren konnten in der Gasmessung keine problematischen Komponenten detektiert werden.
Magdeburg, der 23.8.2017


 

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